demnächst im Kellerkino
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HSLU präsentiert! 26. Februar 20.30
in Anw. der Filmemacherinnen und Filmemacher!
NID HEI CHO
von Thaïs Odermatt, CH 2009, doc 17 Min, Dialekt
Nur mit der Luftseilbahn erreicht man einen Ort in der Innerschweiz, der voll Geschichten ist. Anna spricht über ihren Mann und seine Leidenschaft – das Wildern. Toni, der Nachbar, erläutert die Ereignisse aus seiner Sicht. Die Stimmen vereinen sich zu einem „Dialog“ und vermitteln einen Eindruck von Spannungen und Ängsten, von Unglück und Trauer, denen die Familien von Wilderern ausgeliefert sind.
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EXPORT ORANGE
von David Röthlisberger, CH 2009, doc 12 Min, Orig/d
Ein orangefarbener, alter Kehrichtwagen wird im albanischen Dorf Manëz festlich willkommen geheissen. Einige Tage zuvor war er in Basel abgefahren. Unterwegs mit einem albanischen Bürgermeister, der einen Schweizer Kehrichtwagen fährt, und einem Filmemacher, der als Kind eigentlich Kehrichtwagenfahrer werden wollte.
SCHNEESCHICHT
von Marco Theus, CH 2009, doc 8 Min, Dialekt
Schneebedeckte Berge. Am Tag bevölkern die Skifahrer die Hänge, in der Nacht bearbeiten die Pistenarbeiter das Schneeparadies. Geräusche werden absorbiert und verfremdet - sie treffen auf eine weisse Welt, die den Betrachter in seinen Bann zieht.
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DIE ANDERE SEITE
von Kevin Graber, CH 2009, doc 19 Min, Dialekt
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Der Film ‚die andere Seite’ geht der ältesten Frage der Menschheit auf die Spur. Willi Schnetzer, Davor Baggio und Wolfgang Eisenbeiss erzählen über ihre Erfahrungen und Einsichten. Ihre Hintergründe sind unterschiedlich, gemeinsam ist ihnen jedoch die feste Überzeugung, dass das Leben nach dem Tod weitergeht.
I OVO JE BEOGRAD
von Corina Schwingruber LLic, CH 2009, doc 10 Min, Orig/d
In kurzen dichten Sequenzen fängt das Essay Momente des Alltags ein. Der Blick auf die Stadt Belgrad und deren Bewohner bleibt an scheinbar unscheinbaren Dingen hängen. Durch das Zusammenspiel von Bild und Musik entwickelt der Film einen eigenen Rhythmus und einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Und plötzlich glaubt man, diese fremde Stadt eigentlich ganz gut zu kennen.
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